Umfangreiche Baumfällarbeiten in der Au, wegen Eschentriebsterbens

Am Donnerstag, 05.Dezember, wurden ca. 20 Bäume, insbesondere Eschen sowie eine Hybridpappel im Biotop „Auwald“, gefällt. Der Grund dafür, so Stadtförster Christian Schuller, ist das mit dem Eschentriebsterben verbundene Gefährungspotenzial der betroffenen Bäume, Stichwort „Verkehrssicherungspflicht“. Bei der hochgewachsenen Pappel führte die qualifizierte Baumkontrolle und -Begutachtung („beklettern“) letztendlich auch zur Fällung, weil ein sogenannter „Zwiesel„ die Bruchgefährdung oder Standunsicherheit eines Baumes in sich birgt.
An der Schnittfläche der als Totholz im Gehölz belassenen Bäume ist übrigens die für das Eschentriebsterben typische unregelmäßige Verfärbung zu erkennen. Der größere Anteil des Umschnitts, so Schuller, dient im Biotop nunmehr als Lebensraum für allerlei Insekten und Kleingetier.
ah

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Eingeordnet unter Arbeiten auf der Gleisstrecke WM-Peiß.brg., entlang der Au

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