Elektroauto-Ladepark am Ammerschulparkplatz

Stadtwerke bieten ab Dezember ´22 sieben Säulen zum „Tanken“ an, mit unterschiedlicher Ladekapazität

Außer Betrieb!„, so steht es noch voraussichtlich bis zum Dezember ´22 auf Zetteln an den nagelneuen E-Ladesäulen, im nördlichen Teil des Ammerschulparkplatzes, Danach, so der Betreiber, die Weilheimer „Stadtwerke Energie“, kann an drei Ladesäulen mit je zwei Ladekabeln hoher Ladekapazität (50 kW) und an vier Säulen mit einem Lade-Angebot von jeweils ca. 22 kW Leistung Strom „getankt“ werden.
Damit erweitern sich die E-Auto-Lademöglichkeiten in Weilheim erheblich.

Bereits vorhandene Ladestationen: —> Ladezeitenrechner:
– Murnauer Straße, Nähe ehem. Bäckerei Grünwald
– Unterer Graben
– Parkhaus am Öferl

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In der Au – erstes Haus ohne Kamin

Bauherr setzt auf ökologische Heizung ohne Rauch-Emissionen, mittels Luft-Wärmepumpe

Auch auf der Südseite des Neubaus sucht man auf der Dachfläche vergebens den klassischen Kamin!
Der Grund: Die Heizung eines Gebäudes kommt ohne Abgasleitung oder Schornstein aus, wenn sie mittels Fernwärme oder wie bei diesem Beispiel, mit einer Wärmepumpe betrieben wird. Luft-Luft-Wärmepumpen z.B. dienen in aller Regel zur Wärmeversorgung von Fußbodenheizungen und der Warmwasserversorgung in einem (Passiv)haus.
ah

Anm.: Im Wohngebiet „In der Au“ werden meines Wissens nach z. Zt. drei Häuser mit Wärmepumpen (2 x Grundwasser, 1 x Luft-Luft) betrieben.

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Rätselraten über Halteverbotsregelung in der Au

Montag bis Mittwoch Halteverbot nördlich des Josef-Off-Wegs

Auf Nachfrage teilte mir die Kommunale Verkehrsüberwachung (KVÜ) mit, dass das Areal für den Abtransport eines Christbaums – zeitlich begrenzt – beansprucht werde! Es ist natürlich nicht irgendein Christbaum sondern der offizielle Weihnachtsbaum der Stadt Weilheim, auf dem Marienplatz, geschätztes Alter ca. 30 -40 Jahre, etwa 15 Meter lang! Gespendet von einer Privatperson und mit einem Hubkran aus dem Garten gehievt.
Nach der polizeilichen Abnahme des Transportgespanns (s. Abb.) erfolgt die Weiterfahrt ins Stadtzentrum.

ah

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Freitags-Saufgelage an der Ammer, und „Fuck Germany“-Grafitiy

„Wir sammeln hier den ganzen Flaschenmüll ein, wegen des Pfands!“

Samstagmorgen, gegen 10 Uhr, das Klirren gesammelter Flaschen weckt mein Interesse. Zwei junge Frauen befüllen ihre Tragetaschen mit zig Bierflaschen, die Pfand bringen, nach einem Saufgelage am östlichen Radweg – unter der Ammer-Eisenbahnbrücke!
„Das gibt vielleicht 10 Euro“, stellt eine von ihnen auf meine Nachfrage fest. Ihre Hand ist mit einem blutigen Verband umwickelt, weil sie beim Suchen nach „Leergut“ an der steilen Böschung ausgerutscht ist, und sich an den herumliegenden Scherben geschnitten hat.

Einmal mehr ballt sich in mir die Faust in der Tasche, angesichts des Anblicks der vielen Flaschen, den man „nur zur Kenntnis nehmen muss!“ Denn Rückschlüsse auf die Verursacher, das heißt, wer da gewütet hat, lassen sich nur schwer finden.
Dennoch, ein völlig inakzeptables rücksichtsloses „Benehmen“ von Mitbürger:innen. Was immer der Grund hierfür sein mag, seine Feierlaune in der Natur auszuleben, das Verhalten dieser „Prols“ ist einfach nur unterirdisch!
Naturräume erster Güte werden hier beansprucht, ja regelrecht verkonsumiert, um sich außerhalb der eigenen vier Wände frei zu fühlen. Vulgo, „um die Sau rauszulasen“, denn die Natur schreibt ja keine Rechnung, …
Fuck Germany„, dieses Grafitiy, am östlichen Brückenpfeiler (s. Foto), ist neu“! Ob es Rückschlüsse zulässt, etwa auf die Nationalität der an dem „Saufgelage“ beteilgten, ist nur schwer nachweisbar! „Wer nimmt zum Saufen schon eine Spraydose mit, um seine Gesinnung – etwa zum Ukraine-Krieg – zu posten?

ah

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Komod-Festival ´22

Mögliche Nachnutzung“ der Komod-Kulissen fast aussichtslos

Rundherum zufrieden äußerte sich der Leiter des „Komod“-Festival, Christian Botsch, über den Verlauf des viertägigen Happenings, südlich des Weilheimer Naturfreundehauses.

Ob Musik, Kultur, Workshops, Live Bands oder Kinderprogramm, für jede/n war bei strahlendem Hochsommerwetter etwas dabei, rund um das Areal an der Weidenbühne.

Langsam aber sicher geht es nun an den Rückbau der vielen, zum Teil mächtigen Holzkulissen.
In ca. einer Woche türmen sich dann die Rundhölzer, Schwartlinge, Stangen und Bretter als meterhohe Abfallholz-Berge auf und harren der Entsorgung.

Etwa…
das „Tipi„, 5 Meter hoch (Bild links),
der ca. 14 Meter lange Weidendampfer, der als Aussichtspunkt diente (Bildmitte) oder
die Arena (Durchmesser ca. 10 Meter), Bild rechts.

Sie haben vielleicht doch eine Idee, wie man die diversen Aufbauten nutzen könnte?
Dann melden Sie sich unter: info(at)komod-festival(dot)de

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Nach Corona-Pause wieder Serenade in der Au

Die Weilheimer Stadtkapelle sorgt diesmal für die romantische Abendmusik

Gestern fand sie wieder statt, die „Serenade in der Au“. Zwar bei kühlen Abendtemperaturen aber dennoch zufriedenstellend besucht. Weilheims Freilichtmusik im Park, veranstaltet von den „Bürgern für Weilheim“, als sommerlich-gemütliche und romantischer Abendmusik. Diesmal intoniert von der Stadtkapelle Weilheim, unter ihrem Dirigenten Anian Schwab.
Pünktlich, bis spätestens 21 Uhr waren die 2500 Teelichte angezündet und leiten den erwartungsvollen Gast über alle möglichen Zugangswege zum großen Au-Weiher in Richtung „Pavillon“. Dort nämlich, spielt diesmal die Weilheimer (Blas)Musik! Und ihr Repertoire für den heutigen Abend kann durchaus gefallen.
In ruhigeren Tönen schallt zuerst „Nimrod“, von Edward Elgar, über den Auweiher und stimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer gewogen. Eine gute Einstimmung, die über die nächsten anderthalb Stunden trägt. Natürlich ein musikalischer Knüller zum Ende, gegen 22:30 Uhr, ein Udo Jürgens-Madley, das zum ryhthmischen Klatschen hinreißt. Auch Freddy Merkury traut sich die Kapelle zu und Schostakowitschs „Walzer Nummer 2“ kommt gut an!

Fazit: Eine gelungene Sommernacht mit zauberhaften Klängen, mitten in Weilheims Natur!

Eines muss ich – bei all dem Lob für die Veranstaltung – doch noch loswerden:
Wussten Sie, dass die Bedeutung des Wortes „Serenade“ (aus dem Lateinischen) ganz viel mit „säen, pflanzen, zeugen“ zu tun hat.
Ein Schelm, der böses dabei denkt! Natürlich geht es der Bürgerbewegung „BfW“ mit der Veranstaltung nicht um Stimmenfang! Einzig allein die musikalische Erbauung für den Bürger ist ihr Ansinnen.

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Calisthenics-Anlage eingeweiht

Leuchtturm-Projekt zweier Jungendlicher seiner Bestimmung übergeben

v.li.: Patrick Mengel und Alex Niklas

Rundherum nur zufriedene Gesichter und die Zusage für eine zweite Sitzbank!
Das ist das Resümee der heutigen Einweihungsfeier zur Übergabe der „Turnanlage für Eigengewichtsübungen“, im Sportparcours in der Au.

Zusätzlich zum großen Klettergerüst angeschafft, die Einzelturnanlage, Bildmitte

1.Bürgermeister Markus Loth beschrieb kurz den Weg der Genehmigung durch die Stadt und ihrer Baubehörde. „Und dies sei ein kurzer, problemloser Weg gewesen!“ Auch, weil die beiden Initiatoren (siehe Bild) die Realisierung ihres Ziels nicht mehr aus den Augen ließen!“ Erfreulich sei auch, so Markus Loth, dass mit den eingeworbenen Mitteln sogar noch eine weitere Einzelturnanlage aufgestellt werden konnte.
TSV-Präsident Dieter Pausch erwähnte die umfangreiche, auf Eigeninitiative begründete Spendenwerbung durch Patrick Mengel und Alex Niklas, für die der TSV Weilheim e.V. die finanzielle Abwicklung übernahm, bis hin zum Ausstellen von Spendenquittungen!“
Jugendreferent Alfred Honisch bezeichnete die Anlage als ein Leuchtturmprojekt, mit dem anschaulich gezeigt werden kann, „wie es auch geht, ohne stets zu sagen, Stadt du musst!“ Schon lange vor der heutigen Einweihung sei ihm aufgefallen, dass sich die TÜV-geprüfte Anlage großer Beliebtheit bei jung und alt erfreut.

Infotafel mit Nennung der Spendenbeteiligten

„Circa 30 Tausend Euro sind schlussendlich zusammengekommen“, so Patrick Mengel in seinem Statement und hob dabei speziell die „Böhm Stiftung“ der Stadt Weilheim hervor, von der ein ganz wesentlicher Anteil stamme. Alex Niklas lobte die gute Zusammenarbeit mit den Stadtwerken, „die das fachgerechte Aufstellen großzügig übernommen haben, inclusive das Bereitstellen einer Sitzbank!“
Nachdem die beiden Initiatoren durchsickern ließen, dass noch etwa 300 Euro an Spendengeldern übrig geblieben seien und der Wunsch nach einer zweiten Sitzbank von den NutzerInnen der Anlage geäußert wurde, entschied der Chef der Weilheimer Sparda-Bank-Filiale spontan, „das übernehmen wir!“

ah
Montagearbeiten im Jan. 22

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Gesteigertes Umweltbewusstsein, schon bei den Kleinen

Der „Empfänger“ dieser Aufforderung dürfte wohl die Stadt Weilheim sein, genauer gesagt die Stadtwerke mit ihrer Abteilung „Kommunalunternehmen„!
Irgendwann müssen die Flächen aber gemäht werden, dann nämlich, wenn der Aufwuchs das Wachstum in den bodennahen Bereichen des Grünstreifens stark einschränkt.
Ich frag´ mal nach, welche städtische Satzung (= Vorschrift) das Mähen von Grünstreifen wie genau regelt!

Antwort von den Weilheimer Stadtwerken, Bereich Kommunalunternehmen:

Ausgleichsflächen werden zweimal in Jahr gemäht, Schnittzeitpunkt ab 1. Juli  und Ende September.

Das Grün an der Straße und in den Inseln wird auch extensiv gepflegt, Mahd erst nach der Blüte von den vielen tollen Magerriten. Schnittzeitpunkt meist im Juni+ August und dann Ende Oktober zusammen mit den Laub nochmals.“

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Immer Ärger mit dem Hundekot

Hundehaufen nicht wegräumen wollen/müssen!
„Dafür zahl´ ich doch schließlich Hundesteuer!
Wer diese Antwort auf seinen mutigen Hinweis bekommt, man möge doch den Hundehaufen seines Lieblings per Kotbeutel entsorgen, dem fällt so schnell nichts mehr ein!
Und doch gibt es eine klare Regelung, das Bay. Straßen- und Wegegesetz macht „eindeutig die Person dessen Vierbeiner den Gehweg verunreinigt… verantwortlich.“

Nov. 2013:

Link zum Artikel im WMer Tagblatt

Ein Kommentar

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Am 25. Juni ´22, wieder Au-Flohmarkt!

2. Hof- und Garagenflohmarkt in der Au, Anmeldung erwünscht, unter flohmarkt-au-wm@web.de.

1.Flohmarkt in der Au

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11. Mai 2022 · 19:38