…was machen die da eigentlich, am Bahnübergang?

Wochenlang zieht sie sich mittlerweile schon hin, die „Ertüchtigung des BÜ Weilheim-Geistbühelstraße“, durch die DB.

...ausgedient

…ausgedient

Seit Mitte, Ende Oktober ´16 sind immer mal wieder Mitarbeiter im Auftrag von DB Netz dabei, den Bahnübergang an der Geistbühelstraße zu „ertüchtigen“.
Seit 20. Oktober etwa, wird richtig geklotzt. D.h., Sperrung des Bahnübergangs für den Autoverkehr. Nichts geht mehr, in die Stadtmitte von der Au aus! Schon am Schwimmbad leitet ein Umleitungsschild den massiv zunehmenden Schleichverkehrs, unten entlang des Bahngleises, neuderdings um. Alles geht jetzt über die Ampel am Unteren Graben.
Hintergrund der gesamten Maßnahme ist die Umsetzung des Beschlusses vom März 2015:

Beschlussvorschlag im Bauausschuss v. Mrz. 2015

Im WMer Bauausschuss im Mrz. 2015 behandelt und einstimmig zugestimmt

*) Interessant ist in diesem Zsm.hang auch die Kostenverteilung. „Diese sind noch zu ermitteln. In jedem Falle hat sich die Stadt daran mit einem Drittel zu beteiligen!“

... ist wohl eine "Schleppkurve"..

… ist wohl eine „Schleppkurve“..

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Arbeiten auf der Gleisstrecke WM-Peiß.brg., entlang der Au

Eine Antwort zu “…was machen die da eigentlich, am Bahnübergang?

  1. Kittel

    Hallo Herr Honisch,
    in Bezug auf den Bahnhalt dürfte es das dann wohl gewesen sein.

    Ein anderes Problem treibt mich noch um, das ist hier die Verkehrsregelung. Kommt man vom Simadergarten her, um dann nach links über die Gleise abzubiegen, bin ich der Meinung, dass das Vorfahrt-Achten Schild nicht mehr ausreicht – hier muss ein STOP-Schild her.
    Fahre ich von der Geistbühelstrasse über die Gleise geradeaus, ist es so, dass einem gefühlt von jedem zweiten Linksabbieger sehenden Auges die Vorfahrt genommen wird, manchmal so krass dass nur noch eine Vollbremsung hilft. Vor zwei Wochen ist mir das wieder passiert – die Vorfahrt wurde mir genommen, Hupen und scharfe Vollbremsung – und wurde dann vom Vorfahrtnehmer als „dummer Hund“ bezeichnet. Und diese Vorfälle mehren sich, da, wie sie oben richtig bemerken, der Schleichverkehr massiv zugenommen hat.
    Vielleicht kann man diese Anregung im Bauausschuss und Verkehrsausschuss im Zuge der Baumassnahmen vorlegen. Ein Stop-Schild würde zumindest die Verantwortung/Schuldfrage eindeutig klären.

    Mit herzlichen Grüßen
    Kittel M.

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