Auch die Bienen in der Au naschen gerne am ökologisch bedenklichen „drüsigen Springkraut“!

Ökologisch gesehen ist das im 19.Jahrhundert aus dem Himalaja nach Europa eingeschleppte „drüsige Springkraut“ eine echte Plage. Allein ein einzelner Regentropfen reicht im Frühherbst aus, um die Samenkapseln zur Explosion zu bringen, worauf sich die Staude im nächsten Jahr zigfach vermehrt. Landauf- landab eine Plage, weil diese Pflanzen gegenüber heimischen Gewächsen extrem dominant sind.

Trotzdem kann Hobby-Imker Helmut Hain sich eines Schmunzelns nicht erwehren,  wenn seine Bienen – voll von farbigem Blütenpollen – von der „Arbeit“ zurückkommen. Dann verrät ihre hellrosa Pelz, dass sie sich an den Blüten des Springkrauts herumgetrieben haben!
Übrigens. Herr Hain frönt noch einem anderen Hobby!
Lesen Sie dazu mehr unter diesem Link!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Arbeiten auf der Gleisstrecke WM-Peiß.brg., entlang der Au

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s