Ergebnisse der Umfrage zur Nutzung des Geschäfts in der Pöltnerstraße, Ecke Greitherstraße

Rege Teilnahme an der Umfrage führt zu Doppelangebot für Kultur und Warenverkauf

Hier der gekürzte Text aus der Nachfrage, die ich an Herrn Schimeck, dem Hausbesitzer, richtete.

„Man kann die Mehrzahl der Meinungsäußerungen in drei „Lager“ teilen: 

Das größte Lager waren Leute, die etwas „Günstiges“ wollen, auch „to go“ und vor allem etwas auch schon früh morgens oder noch nach 20 Uhr. 
Viele haben ihren Beruf angegeben, hier waren es primär Menschen aus dem Pflege-/ Krankenhausbereich sowie Handwerker.
Den Zuschriften (Namen der e-mail Adressen) ist zu entnehmen im Handwerk primär Deutsche aber auch sehr viele Leute mit Migrationshintergrund insbesondere Süd-/Südosteuropa (besonders in Pflege/Krankenhaus).

Das zweitgrößte Lager waren überwiegend ältere Bürger die sich sicheres Einkaufen während der Corona-Pandemie wünschten (beispielsweise wurde „ein Laden wo immer nur einer drinnen ist“ genannt) bzw. eine Möglichkeit, regionale Produkte in einem „Tante Emma“ Laden kaufen zu können.

Die dritte Häufung hatte das Thema Bordell oder Strippclub als Idee. Ob diese Zuschriften ernst gemeint waren oder jugendlicher Schabernack waren, haben wir nicht weiter vertieft!

Vereinzelt kamen Zuschriften von Müttern die sich was wünschen, wo sie Artikel, Produkte für Ihre Kinder auch Abends oder am Sonntag bekommen können. 

Die Entscheidung
Die neue Örtlichkeit soll „Pölti“ heißen und wird zweierlei genutzt.
Als Kunstgalerie/ Kulturraum, der auch regionalen Künstlern die Möglichkeit gibt, Ihre Werke auszustellen/zu verkaufen und im Vorraum (zur Pöltnerstraße hin) ein „Tante Emma Laden„. Das heißt ein Angebot für Nachtschicht/Spätschicht Arbeiter/Innen.
Produkte werden dort voraussichtlich in zwei Produktlinien angeboten.
Einmal Lebensmittel  „Günstig+to-go“ und einmal Regional/Bio, vermutlich auch etwas Obst sowie einige Produkte des täglichen Bedarfs, primär für ältere Menschen und Mütter über Selbstbedienung.
Fazit: Somit sind dann alle Wünsche; von Kulturraum, über regional/Bio, Gesundheitsschutz, Angebot für Arbeiter/Innen in niedrigen Lohn Sektoren bis hin zu Angebote für Mütter berücksichtigt.“

Voraussichtlicher Eröffnungstermin: Herbst 2021

ah

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