Anfrage zum Ammer-Grillplatz im Bauausschuss der Stadt Weilheim

Stadt wartet auf die polizeilichen Ermittlungsergebnisse

WMer Tagbl. v. 8.5.2019, S.4

Die Meinungslage im Bauausschuss zur Wiederherstellung des Grillplatzes ist „fifty-fifty“. Soweit an eine Erneuerung des Platzes gedacht wird, sollen die Sitzgelegenheiten dann wohl gemauerte Sockel sein…

Fifty-fifty ist übrigens auch das Ergebnis meiner Umfrage bei Ihnen, „Soll der Grillplatz am Oderdinger Wehr wieder hergerichtet werden?
Hier, in diesem Blog, beteiligten sich zehn Leser daran und votierten jeweils zu 50 Prozent dafür, genausoviele waren dagegen, den Platz wieder instandzusetzen.

Zu einem anderen Thema:
Der Bolzplatz, am Eingang zur Au, wird zunehmend durch Freizeitaktivitäten strapaziert. Ärger kommt besonders auf durch die zeitweise Nutzung des Platzes von einer (auswär-tigen) Hundeschule.
Stört Sie das oder meinen Sie, „passt schon!“
Ihre Meinung interessiert mich. Nutzen Sie dazu einfach die Kommentarfunktion, unterhalb der (ärgerlichen) Werbe-einblendungen.

ah

2 Kommentare

Eingeordnet unter ... aus dem WMer Bauausschuss

2 Antworten zu “Anfrage zum Ammer-Grillplatz im Bauausschuss der Stadt Weilheim

  1. Kittel

    Hallo Herr Honisch,
    – der Bolzplatz sollte Bolzplatz bleiben. Hundeschulen haben da absolut nichts zu suchen. Die Stadt muss das untersagen. Sicherlich hat niemand etwas dagegen, wenn Hunde (an der Leine !!) durch die Au geführt werden. Leider sieht man immer wieder, dass Hundebesitzer ihre Hunde am Bolzplatz frei herumlaufen lassen. (und auch in der Au). Wohl alles Analphabeten, das Hinweisschild auf Leinenzwang können die nicht lesen, oder es ist mutwillig verbogen. Darauf hingewiesen, kriegt man Antworten, wie : ich darf das, meiner folgt aufs Wort, was geht dich das an, etc. etc.;
    – das ist nur ein Punkt; der nächste ist, dass sobald die Hundeschule auftaucht, oder eine andere Sportgruppe, keine Parkplatzregeln mehr gelten, es wird wild auf den Rasen geparkt; beim letzten Aulauf so massiv, dass sogar bis auf den Gehweg entlang der Strasse „In der Au“ zur Hälfte von Auläufern zugeparkt wurde, dass man grad noch durchkam.
    – dies betrifft auch die Pfadfindergruppe, die ja eigentlich Umwelt und fairnessbewusst sein sollten; die Eltern parken, obwohl die Buchten frei sind, natürlich immer halb auf dem Rasen, der immer mehr in MItleidenschaft gezogen wird; damit die Zöglinge ja nicht zu weit laufen müssen. Abhilfe könnte hier eine Abgrenzung mit horizontalen Holzbalken helfen, um dieses Wildparken zu unterbinden.

    – aber das Grundproblem ist und bleibt, wie ich schon im letzten Kommentar erwähnte: die kleine Au und Ammer werden überstrapaziert; Sportgruppen, Aulauf, Hundeschulen, Turngruppen am Bolzplatz, was da täglich so abgeht –

    – Gögerl: Sportgruppen, Gögerllauf, Hundeschulen, NordicWalker – Fehlanzeige;
    alles drängt in die kleine Au, näher und bequemer !
    – und die Stadt will da noch mehr reinpferchen
    Herzlichst
    Kittel

  2. Lucy

    Das Problem gab es schon einmal mit der Hundeschule Berger. Angeblich ist die Rütter Hundeschule erlaubt(habe vor längerer Zeit die Trainerin darauf angesprochen). Es wird dort u.a. ein Blindenhund trainiert.
    Prinzipiell , da es keine Alternative dafür gibt, finde ich es ok. Den Hundebesitzerin wird beigebracht, wo sie sich wie verhalten müssen. Ich habe die Hunde immer nur angeleint gesehen. Häufchen werden auch entfernt.

    Problem ist eher das zu parken , die lauten Partys und der Müll. Jetzt beginnt wieder die Zeit, wo man keine Nacht durchschlafen kann, da die ganzen Schulabsolventen jede Möglichkeit zum abfeiern nutzen.
    Letzten Freitag war bis 02:30 in der Nacht ein kommen und gehen. Laute Musik, Gegrölle, lautes Unterhalten, Gehupe etc.., saufen auf der Straße.
    Da ich arbeiten muss, bin ich auf meine Nachtruhe angewiesen. Fenster im Somner zu schließen oder Ohropax sind keine Lösung. Das Gelärme geht von Ostern bis Oktober durch. Da fehlt dann natürlich das Verständnis für das Kommod Festival. Das ist einfach zu viel.
    Heute um 21 Uhr schallt schon wieder laute Musik aus der Au.
    Dazu das ganze letzte Jahr der Schwerlastverkehr für die Glasfaserverlegung. Morgens um 05 :30 donnerten die Transporter durch die Au, um 19 Uhr dann nochmals. An einem Tag wurde stundenlang um 01 Uhr in der Nacht Kabelrollen abgeladen etc. Die Anwohner haben sich beschwert, passiert ist nix. Die Stadt erklärt einfach mal die Au zur Lagerstätte und informiert noch nicht einmal.
    Das Gesamtpaket beeinträchtigt die Anwohner. Ein Alptraum, wenn das durch die Stadt noch forciert werden soll.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s